tierrechte.netzwerk
News
Meldung anti-jagd-demo.de abschaffung-der-jagd.de zwangsbejagung-ade.de 16.07.2007
Neues Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte:
Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaft verstößt gegen Menschenrechte
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News
Meldung tierrechte.net 31.03.2007
Bank des Friedens zwischen Mensch und Tier
31.3.2007 - Mahnmal gegen Unrechtsurteile der deutschen Justiz und gegen Zwangsbejagung errichtet
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Meldung tierrechte.net 14.01.2007
Bundesverfassungsgericht bestätigt Feudalrechte der Jägerschaft
14.1.2007 - In seiner Entscheidung vom 13.12.2006, die jetzt erst in einer Pressemeldung vom 12.1.2007 publik gemacht wurde, entscheidet das BVerfG dass die Zwangsmitgliedschaft von Tierschützern in Jagdgenossenschaften verfassungsgemäß sei.
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Meldung "Der Lusttöter" 09.12.2006
Tierschützer kämpfen vor Gericht gegen Jagdzwang
7.12.2006: Vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht wurde in einem Grundsatzprozess um den Jagdzwang in Eigenjagdbezirken in Deutschland entschieden.
Das Urteil fiel in Abwesenheit der Kläger: Diese verließen bereits zu Beginn der Verhandlung den Gerichtssaal, nachdem ein Befangenheitsantrag gegen den vorsitzenden Richter, der nach Aussagen der Klägerseite selbst Jäger ist, abgelehnt worden war.
Mit seinem Urteil lehnte das Gericht lehnte die Klagen von zwei Grundstückseigentümern ab, die in ihren Wäldern die Jagd zehn Jahre lang ruhen lassen wollten.
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Meldung tierrechte.net 26.06.2006
Tiere - Lebewesen 2. Klasse ?
Zur heutigen Ermordung des Braunbären "Bruno" alias "JJ1"
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Meldung tierrechte.net 15.12.2005
BGH-Urteil: Toter Jäger darf sich weiter wie die Axt im Wald benehmen
Bundesgerichtshof sanktioniert Feudalrechte der Jägerschaft
und setzt Nazi-Jagdrecht weiterhin vor Menschenrecht.
In seiner heutigen Entscheidung hat der III. Zivilsenats des
Bundesgerichtshof unter dem Vorsitz des Richters am Bundesgerichtshof
Schlick die Revison der veganen Klägergemeinschaft gegen die
vorinstanzlichen Entscheidungen abgewiesen. In der heute um 13
Uhr stattgefundenen mündlichen Verhandlung teilte der Vertreter
des beklagten Jagdpächters überraschend mit, dass sein
Mandant mittlerweile verstorben sei. Nichtsdestotrotz urteilte das
Gericht zugunsten des verstorbenen Beklagten und sanktionierte dessen
jeden sittlichen Grundsätzen widersprechendes Verhalten. Der
Klägerseite wurde vom Gericht dagegen jegliche Relevanz ihrer
Rechte auf Gewissensfreiheit, Vereinigungsfreiheit, Eigentumsgarantie,
sowie der Europäischen Menschenrechtskonvention abgesprochen. Eine
ausführliche, schriftliche Urteilsbegründung steht noch aus.
Die Klägerseite erwägt mit der Ausschöpfung der
Rechtsmittel den Gang vor das Bundesverfassungsgericht, sowie den
Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
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Meldung tierrechte.net 16.01.2005
Jäger outen sich als Lustmörder
Jäger bekennt sich offen zur Jagd als Lustmord
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Meldung tierrechte.net 20.12.2004
Öffentlich-rechtliche Jagdpropaganda
NDR bietet Jägern Plattform zur unkritischen Verbreitung ihres politischen Jägerlateins.
Passend zur beabsichtigend friedensstiftenden Weihnachtszeit strahlte
der NDR am 20. und 21.12.2004 in seinem dritten TV-Programm die
2-teilige Sendung unter dem Titel "Das Jahr des Jägers" aus.
Darin dürfen Jäger einmal mehr hemmungslos Propaganda
für ihr Mordhandwerk machen und sich darüber hinaus als
bedauernswerte Opfer gesellschaftlichen Unverständnisses für
ihr Treiben stilisieren. Pulver und Blei auf Erden und den Jägern ein Wohlgefallen ;->
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Meldung tierrechte.net 30.11.2004
Grundeigentümer Freiwild für Jäger?
Berufung von Tierschützern gegen illegalen Hochsitz abgewiesen
(Zweibrücken/Rheinland-Pfalz/Deutschland)
Das Landgericht Zweibrücken hat in seinem Urteil AZ 3 S 126/04, verkündet am 30.11.2004, die Berufung
der Familie von Tierschützern gegen das
erstinstanzliche Urteil des AG Pirmasens
abgewiesen. Der beklagte Jagdpächter hatte ohne zu fragen und ohne sich um die Besitzverhältnisse zu kümmern
auf dem Grundstück der Kläger einen Jagdhochsitz nebst Anfütterungsstelle errichtet.
Die Revision zum BGH wurde zugelassen.
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Der IJH-Buchtip
Der Grünrock - Herr in Wald und Flur?
Erschienen bei Books on Demand
Jakob Kurz beschäftigt sich mit den Auswüchsen der Hobbyjagd in Deutschland,
vor allem mit dem Tod von mehr als 400.000 Hunden und Katzen, die jährlich
im Rahmen eines längst überholten Jagdschutzparagraphen 23 durch Falle,
Schrot, Kugel oder Jagdhunde ihr Leben lassen müssen. [...]
Meldung tierrechte.net 8.6.2004
Tierschützer zur Duldung von illegal errichtetem Hochsitz verurteilt
(Pirmasens/Rheinland-Pfalz/Deutschland)
Das Amtsgericht Pirmasens hat
in seinem Urteil AZ 2 C 539/03, verkündet am 26.05.2004, die Klage
einer Familie von Tierschützern gegen den örtlichen Jagdpächter, der
illegal auf deren Grundstück einen Hochsitz errichtete, auf Entfernung
dieses Hochsitzes kostenpflichtig abgewiesen und der Widerklage des
Jagdpächters zur zwangsweisen Duldung des Hochsitzes stattgegeben. Die
Eigentumsrechte der Tierschützer, sowie deren vorgebrachten Gründe
wurden von Richter Schmidt kategorisch ignoriert. Das illegale,
selbstherrliche und gegen jede Sitte und Anstand verstoßendes Handeln
des Jagdpächters war Richter Schmidt dagegen nicht einmal eine Rüge
wert, dafür fand er umso mehr Verständnis für eine möglichst bequeme
Ausübung dessen Mordhandwerkes. Gegen das Urteil kann Berufung
eingelegt werden.
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